Das Thema Armut in Afrika wird immer dann von den Medien aufgegriffen, wenn sich große Katastrophen ereignet haben. Der alltägliche Hunger von unzähligen Menschen, darunter auch viele Kinder, ist meist keine Meldung mehr wert. Wer jedoch Afrika fernab der Touristenströme bereist hat, trifft in allen Regionen des Kontinents auf unvorstellbare Armut, trifft auf Menschen, die ohne Perspektiven leben müssen. Zwar ist es nicht immer leicht zu helfen, doch was für uns eine Einschränkung von 1 Euro pro Tag bedeutet, ist für ein Kind in Afrika zwischen Hungern und das Recht auf Nahrung, zwischen vermeidbare Krankheiten und Impfstoff gegen vermeidbare Krankheiten, zwischen Leben ohne Perspektive und das Recht auf Bildung. Die Bildung aller Bevölkerungsgruppen ist einer der Auswege aus dem täglichen Elend. Die Hilfe zur Selbsthilfe muss bereits bei den Kindern beginnen, und zwar mit dem Bau von Schulen. Damit die Menschen langfristig auch unabhängig von Hilfen werden.
Ghana die ehemalige Goldküste gehört zu den ärmsten Ländern dieser Welt. Viele Familien sehen sich nicht mehr in der Lage, ihre eigenen Kinder zu versorgen und aus ihrer verzweifelten Lebenssituation heraus geben sie ihre Kinder bei Hilfsorganisationen ab. Sie hoffen, dass ihre Kinder dort eine schulische Ausbildung erhalten. Diese Kinder und hilfsbedürftige Menschen wollen wir unterstützen.
Unser 1. Projekt, ein 40 ft Container konnte voll mit Hilfsgütern nach Ghana gesendet werden. Für diese und weitere Projekte in Ghana brauchen wir dringend weitere Spenden und ehrenamtliche Helfer, um möglichst viele Kinder in Ghana zu unterstützen.

Viele kleine Leute
an vielen kleinen Orten,
die viele kleine Dinge tun,
können das Gesicht der Erde verändern.
Afrikanische Weisheit